Hautpflege
Die Auswirkungen von Stress auf die Haut
Mei | Veröffentlicht am | Lesezeit: 2 Minuten
Hast du dich jemals gefragt, warum deine Haut bei starkem Stress unrein wird oder du Akne bekommst? Wenn ja, ist das definitiv kein Zufall. Deine Haut spiegelt deine Gefühle wider, also kümmere dich um deine innere und äußere Schönheit – deine Haut wird es dir danken.

Wenn Sie gestresst sind, interpretiert Ihr Körper dies als potenzielle Bedrohung. Er schaltet dann in den Verteidigungsmodus und produziert Stresshormone. Dies hat verschiedene Auswirkungen auf Ihre Haut:
Auftreten von Unreinheiten und Pickeln
Bei akutem oder chronischem Stress steigt der Cortisolspiegel. Dieses Hormon, bekannt als „Stresshormon“, erhöht die Talgproduktion.
Die Folge? Die Poren verstopfen, was zur Bildung von Mitessern oder Akne-Pickeln führt.
Beschleunigte Hautalterung
Cortisol hat noch eine weitere Auswirkung auf die Haut: Es schädigt die Hautbarriere, die vor äußeren Einflüssen (Staub, Schadstoffen, UV-Strahlung, Bakterien usw.) schützt. Unsere Haut wird dadurch empfindlicher und verletzlicher.
Die Folge? Die Hautalterung beschleunigt sich, die Haut trocknet aus, Falten vertiefen sich und es können Pigmentflecken auftreten.
Veränderungen des Hauttons
Neben Cortisol werden durch Stress weitere Hormone freigesetzt. Jedes einzelne löst Kettenreaktionen im Körper und im Hautgewebe aus.
Die Folge? Je nach Art des Stresses können diese Hormone eine Verengung der Blutgefäße und damit einen blasseren Teint verursachen. In anderen Fällen führt Stress zu einer Erweiterung der Blutgefäße, wodurch Rötungen oder Flecken auftreten können.
Auftreten von Tränensäcken unter den Augen
Stresshormone können auch eine Erweiterung oder Verengung der Blutgefäße bewirken. Dies führt zu einer verminderten Durchblutung und einem beeinträchtigten Lymphabfluss.
Die Folgen? Dunkle Augenringe werden dunkler, ausgeprägter und können sogar Tränensäcke verursachen.
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